Wechseln

oder bleiben?

Als Führungskraft in Consulting oder Industrie

Du spielst mit dem Gedanken zu wechseln oder hast das Angebot schon auf dem Tisch.
Jetzt muss alles bedacht werden: deine Wünsche, die Familie, der Markt, die Entwicklung beider Unternehmen, das Angebot... Und die Frage, ob der Schritt wirklich in deine Karriere passt.
Ich habe mehr als 300 Karrieren begleitet, als Headhunter, Head of Recruiting und Senior Advisor.
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Fast 10 Jahre Experte für Jobwechsel

Ex Head of Recruiting im Consulting

Insider in Beratung und Industrie

Unabhängig und unparteiisch

Auf dem Papier ein Volltreffer.

SZENARIO A: CONSULTING


Senior Manager bei einer Big-Four-Beratung. Acht Jahre im Haus.


Das Team ist aufgebaut, der direkte Draht zu wichtigen Kunden ist da. Die Partner kennen den Namen. Die Beförderung ist realistisch. In zwei, vielleicht drei Jahren.


Dann meldet sich ein ehemaliger Kollege - inzwischen bei einer MBB-Beratung.


Die Marke nochmal mit etwas mehr Renommee. Einstieg als Senior Manager, vielleicht Principal. Ein Gehaltssprung, den man zu Hause zweimal nachrechnet.


Mehrere Interviewrunden, ein Case zum Aufbau des Themas, private Gespräche mit dem Practice Lead. Jetzt liegt der Vertrag auf dem Tisch.


Klingt nach einen richtig guten Karriereschritt.


Aber ohne Netzwerk, ohne gesetzten Sponsor, ohne Sicherheit, dass die Projekte auch kommen, ist der Wechsel ein Risiko.


Wie voll ist die Pipeline im eigenen Thema wirklich?


Was von den Versprechen in den Meetings ist belastbar?


Und welche Latte hat der eigene Business Case gerade selbst gelegt?

SZENARIO B: INDUSTRIE


Der Anruf kommt an einem Dienstagabend.


Ein bekannter internationaler Mittelständler aus dem Maschinenbau. Familiengeführt, Weltmarktführer in seiner Nische. Der Inhaber will ein bisher extern geführtes Thema endlich inhouse aufbauen. Mit einer neuen Führungskraft an der Spitze.


Die aktuelle Position: Abteilungsleiter in einem Industriekonzern. Solide, eingespieltes Team, guter Draht in die Geschäftsführung. Aber nach oben ist wenig Entwicklungsraum.


Das Angebot: Bereichsleitung. Berichtslinie direkt an die Geschäftsführung. Eigenes Budget. Deutlich mehr Fixum, dazu ein attraktiver Bonus.


Mehrere Gesprächsrunden, ein Werksrundgang, ein Abendessen mit der Geschäftsführung. Der Inhaber sagt genau die Sätze, die man hören will.


Klingt nach der Chance, auf die man gewartet hat.


Was von außen niemand sieht:


Ob die zweite Führungsebene den Neuen will oder blockiert.


Ob das Budget das nächste schwache Quartal übersteht.


Ob der Bonus je ausgezahlt wurde. Oder ob das Ergebnis jedes Jahr durch Investitionen kleingerechnet wird.


Und ob der Vorgänger gegangen ist. Oder gegangen wurde.

In beiden Fällen gilt:



Mit Kollegen kannst du darüber nicht reden.

Der Headhunter wird vom neuen Arbeitgeber bezahlt.

Dein künftiger Chef will dich gewinnen.

Und zu Hause hört man dir zu, kann aber wenig einordnen.


Dabei geht es um mehr als den nächsten Titel.

Es geht um deine Sicherheit, deine Karriere und oft um mehrere zehntausend Euro.

Wenn der Wechsel in der Probezeit endet.

Der Vertrag ist unterschrieben, der Abschied gefeiert. Nach sechs Wochen ist klar: Das wird nichts. Plötzlich droht die Kündigung in der Probezeit. Mit Familie, mit laufenden Verpflichtungen und mit einer Lücke im Lebenslauf, die du erklären musst. Auch ein starkes Profil schützt dich davor nicht.

Die Ursachen sind fast immer dieselben:


Die Erwartung ist nicht erfüllbar. Was im Prozess und in deinem eigenen Business Case gut klang, ist in der Struktur, in die du wechselst, nicht machbar. Zu wenig Budget, zu wenig Team, zu wenig Mandat. Das Scheitern ist vorprogrammiert. Nur sagt es dir vorher niemand.


Das Unternehmen ist nicht, was es im Gespräch zu sein scheint. Umstrukturierung, wackelige Projektlage, ein Thema, das beim nächsten Sparprogramm als erstes gestrichen wird. Im Markt ist das oft längst bekannt. Nur dir nicht.


Der Titel stimmt, die Rolle nicht. Director heißt in jedem Haus etwas anderes. Manchmal liegt der neue Titel sogar unter deinem heutigen und die Rolle ist trotzdem größer. Oder umgekehrt. Entscheidend sind Budget, Mandat, Berichtslinie und wer am Ende wirklich entscheidet.


Das Paket klingt gut, rechnet sich aber nicht. Ein Bonus, den intern seit Jahren niemand erreicht. Eine Zielvereinbarung, die am Unternehmensergebnis hängt, das durch Investitionen bewusst klein gerechnet wird. Von außen siehst du das nicht. Von innen weiß man es.


Du lässt Geld liegen. Wer nicht weiß, was für die Rolle gerade gezahlt wird, verhandelt gegen sich selbst. Oft ist noch deutlich Luft nach oben. Und die gibt es nur einmal: vor der Unterschrift.

Wer Verantwortung trägt, für ein Team und für eine Familie, muss diese Entscheidung ernst nehmen. Wenn es um deine Karriere und mehrere zehntausend Euro geht, ist Sparen am falschen Ende ein vermeidbarer Fehler. Lass den Wechsel einmal von A bis Z professionell analysieren und bewerten. Und triff die Entscheidung im Sparring mit jemandem, der dieses Spiel kennt.

Und manchmal ist die richtige Entscheidung, zu bleiben.

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Schaff dir Klarheit, bevor du unterschreibst!

Als Führungskraft solltest du in einem Jahrzehnt idealerweise höchstens zwei Wechsel haben.


Wer Führung übernimmt, Teams oder ganze Bereiche aufbaut, wird an Beständigkeit gemessen.


Zwei kurze Stationen im Lebenslauf, und für viele Unternehmen bist du nur noch B-Kandidat.


Das heißt: Jeder Wechsel muss sitzen.

Er muss gut vorbereitet sein. Er muss in deine Strategie passen. Und er muss professionell optimiert werden: Rolle, Vertrag, Paket. Bis hin zur Frage, wie die Nachverhandlung mit dem neuen Arbeitgeber genau aussehen soll, wenn sie nötig ist.


Was mir an Informationen fehlt, hole ich diskret über mein Netzwerk. Ohne Rückschluss auf dich.

Unparteiisch: Ich habe kein Interesse daran, ob du gehst oder bleibst. Mein einziges Interesse ist, dass du richtig entscheidest.

DER ABLAUF

In vier Schritten zur richtigen Entscheidung.

Vorgespräch

In 20 Minuten am Telefon schilderst du kurz deine Lage. Ich sage dir offen, ob und wie ich helfen kann. Passt es, bekommst du ein konkretes Angebot: was zu tun ist und zu welchen Konditionen.

Analyse

Vor unserem Termin prüfe ich alle Unterlagen: Arbeitsvertrag, Bonusregelung, weitere Dokumente und gegebenenfalls deinen Business Case. Dazu das Unternehmen selbst und, wo nötig, Informationen aus meinem Netzwerk.

Beratungsgespräch

Persönlich oder per Video Call arbeiten wir deine Situation einmal komplett auf. Danach steht die Entscheidung: wechseln, nachverhandeln oder bleiben.

Wechselbegleitung

Wenn du wechselst, begleite ich dich durch Kündigung, Abschied und die ersten 100 Tage. Mit permanentem Draht zu mir via WhatsApp und regelmäßigen Terminen, um die Lage zu besprechen und nachzujustieren.

Bausteine für jede Phase deines Wechsels.

Das Vorgespräch ist kostenlos und klärt, ob deine Situation passt. Danach bekommst du ein konkretes Angebot mit den Bausteinen, die du wirklich brauchst.

Wechselanalyse
Die klare Empfehlung

Die fundierte Antwort, ob sich der Wechsel lohnt. Ich prüfe Vertrag, Bonus, Unternehmen und Markt, im Beratungsgespräch arbeiten wir alles auf. Inklusive schriftlicher Einschätzung und 14 Tagen Rückfragen per WhatsApp.

Folgetermin

Nach Bedarf

Zwei Stunden für das, was danach kommt: Nachverhandlung, Kündigungsgespräch, Gegenangebot oder Start im neuen Haus. Per Video und auch abends möglich, ideal für neue Fragen nach der Analyse.

Sparring

Laufend per WhatsApp

Dein direkter Draht: kurze Einschätzungen vor dem nächsten Gespräch oder zur Mail, die du noch einmal lesen lassen willst. Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden, monatlich kündbar nach drei Monaten.

Wechselbegleitung

Das Komplettpaket

Meine Empfehlung: Wechselanalyse, drei Folgetermine und vier Monate Sparring in einem Paket. Vom Angebot bis über die ersten 100 Tage hinaus, mit einem festen Ansprechpartner an deiner Seite.

ERFAHRUNGSBERICHTE (AUSZUG)

Raphaels Testimonial lesen

"Fokusthema war für mich insbesondere das richtige Skillset für die Führung eines Teams im nächsten Karriereschritt aufzubauen. Hierfür war mir eine externe, unabhängige Perspektive von jemandem, der dennoch die Beratungsbranche kennt, wichtig.

Felix hat ein systematisches Vorgehen, um alle relevanten Felder in den Coachingsessions eingehend zu besprechen, analysieren und aufeinander abgestimmte Lösungsansätze festzulegen.

Was mir besonders gefallen hat war, dass es trotz der transparenten Struktur und des durchdachten Coachingplans die Möglichkeit gab, bei akuten, individuellen Fragestellungen ganz darauf einzugehen. In meinem Fall war das eine komplizierte Konstellation in einem Projektteam und dadurch verursachte Ineffizienzen. Mit Felix konnte ich die dahinterliegenden Probleme identifizieren und eine Strategie erarbeiten, um sie zu lösen. Hilfreich war dabei auch die spontane Erreichbarkeit von Felix über Whatsapp.

Rückblickend kann ich sagen, dass mir die Arbeit mit Felix geholfen hat, mich sowohl intern für die nächste Karrierestufe zu positionieren als auch mein Führungsverhalten weiter zu verbessern.

Was Felix besonders macht, sind drei Dinge: Den Mut, auch unangenehme Dinge ehrlich anzusprechen (auf eine sehr respektvolle Art und Weise), die langjährige Erfahrung sowohl in verschiedenen Bereichen des Personalwesens als auch als Führungskraft selbst und die Fähigkeit, die richtigen Worte, Metaphern und Beispiele zu finden, um Erkenntnisse verständlich und einprägsam zu vermitteln."

Raphael

Senior Consultant in einer internationalen Management-Beratung 

Ausgangslage: Raphael bereitete sich auf seine erste Führungsrolle vor.

Vorgehen: Durch die richtige Positionierung wurde er auf Partnerebene sichtbarer und im Team besser akzeptiert.

Ergebnis: Kein Wechsel. Raphael ist geblieben und hat seine Position für den nächsten Schritt im eigenen Haus deutlich gestärkt.

Marius

Lead Architect bei einem internationalen Software-Hersteller

Ausgangslage: Marius wollte für den nächsten Schritt bestmöglich ins Rennen gehen.

Vorgehen: Interview-Strategie und Verhandlungstraining.

Ergebnis: Gewechselt. Mehr Einladungen, überdurchschnittliche Angebote. Heute führt er als fachlicher Lead ein Entwicklerteam.

Marius' Testimonial lesen

"Ich habe schon länger das Gefühl, dass bei meinen Softskills, vor allem mein Auftreten und meine Selbstpräsentation, noch deutlich Luft nach oben ist. Da kam mir Felix’ TikTok Kanal gerade richtig und ich war von der leicht provokanten aber vor allem authentischen und ehrlichen Art direkt angetan.

Ich denke, es ist nur professionell wenn man sich mit gezieltem Coachings weiterentwickelt und so einen weiteren Bereich der Selbstoptimierung ausfüllen kann - ich bin entsprechend dankbar und froh über die neuen Perspektiven die ich durch Felix erlangen konnte und kann dies nur weiterempfehlen.

Meine Key Learnings sind auf jeden Fall, dass es oft nur eine Frage der Perspektive ist, Dinge ins richtige Licht zu rücken und man sensibel auf die eigenen Fallstricke achten muss, um sich nicht selbst zu schaden."

Toms Testimonial lesen

"Ich habe die Zusammenarbeit mit Felix im Rahmen einer beruflichen Neuorientierung gestartet.

Da mein Lebenslauf nicht sehr stringent verlief, fehlten mir die Anhaltspunkte, wie ich die Stärken besser herausstellen und mögliche Schwächen selbstbewusst kommuniziere.

Wir sind im Folgenden dann meine Unterlagen durchgegangen und ich habe von Felix die Werkzeuge an die Hand bekommen, die mir im Rahmen meiner Bewerbungen geholfen haben, meinen Marktwert und mich nicht zu gering zu verkaufen. Ich bin mir sicher, dass auch gerade dadurch meine Bewerbungsphase so gut verlief.

Ich bin Felix für seine Unterstützung sehr dankbar und kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen."

Tom

Projektleiter in einem internationalen Versicherungskonzern

Ausgangslage: Tom wollte über einen Jobwechsel den nächsten Karrieresprung machen.

Vorgehen: Wir haben gemeinsam verstanden, wie Unternehmen auf seinem Level auswählen, seine Unterlagen geschärft und die Gehaltsverhandlung vorbereitet.

Ergebnis: Gewechselt. Ein deutlicher Schritt, fachlich wie beim Gehalt.

Björn

Manager in einer mittelständischen Managementberatung

Ausgangslage: Björn wollte aus dem Öffentlichen Dienst in die Beratung.

Vorgehen: Wir haben zuerst ein klares Zielbild erarbeitet und dann die Gespräche gezielt vorbereitet.

Ergebnis: Gewechselt. Heute arbeitet er in einer Rolle, die zu seinen Stärken passt, mit deutlichem Plus beim Gehalt.

Björns Testimonial lesen

"Nach über 20 Jahren im Öffentlichen Dienst wollte ich mich bewusst umorientieren, um meinen Horizont zu erweitern und die sich bietende Gelegenheit zu nutzen, gerade jetzt den Wechsel einzuläuten. Im Besonderen war es für mich wichtig, meine vorhandenen Skills für die Privatwirtschaft zu übersetzen und mir auch bewusst zu werden, wo sich meine bisherigen Rollen von der angestrebten Rolle abgrenzen - und wo es eben auch Gemeinsamkeiten gibt. Empfehlungen von Bekannten, die bereits gute Erfahrung mit Felix gemacht haben, waren für mich ausschlaggebend, Felix zu kontaktieren.

Mir hat vor allem die individuelle und auf mich maßgeschneiderte Herangehensweise begeistert: Felix nahm sich viel Zeit, um mich zu unterstützen, die für den Öffentlichen Dienst selbstverständlichen Wordings übersetzen zu können. Hierbei war für mich insbesondere lehrreich, dass hinter dem Label einer Rolle im Öffentlichen Dienst nicht ansatzweise die Rolle steckt, die in der freien Wirtschaft mit der gleichen Bezeichnung versehen ist. So konnte ich dann auch meinen eigenen „Wert“ ermitteln und zu realistischen Gehaltsvorstellungen ausarbeiten, die ich dann erfolgreich im Bewerbungsprozess platzieren konnte.

Ich habe für mich Rollenklarheit gefunden, die mir von Anfang an im Bewerbungsprozess als auch im Einstieg in meiner neuen Rolle den perfekten Start beschert. Und auch die Hinweise hinsichtlich zukünftig (zu gegebener Zeit) anstehender weiterer Verhandlungen mit meinem Arbeitgeber werden sich auszahlen"

Felix Jungnick, Wildkind Consulting

Über mich

FELIX JUNGNICK (M.A.)

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn an einer Entscheidung mehr hängt als die eigene Karriere. Ich bin Ehemann, Vater von vier Kindern und Alleinverdiener. Jede berufliche Entscheidung, die ich treffe, trifft meine Familie mit. Auch ich habe Wechsel entschieden, bei denen viel auf dem Spiel stand.

Vor allem aber habe ich in fast zehn Jahren hunderte Menschen bei ihren beruflichen Wechseln begleitet. Als Headhunter, als Head of Recruiting in der Unternehmensberatung und als Senior Advisor. Ich habe mit Kandidaten am Tisch gesessen und in den Runden, in denen über Titel, Gehälter und Verträge entschieden wird. Ich kenne die Maschine von innen und von außen.

Besonders in der Beratung, aber auch in der Industrie greife ich auf ein breites Netzwerk von Vertrauenspersonen zurück. Sie liefern mir anonym und unbürokratisch die Informationen, die über Erfolg oder Misserfolg eines Wechsels entscheiden.

Dieses Wissen setze ich für dich ein.

Was Führungskräfte vor dem Vorgespräch wissen wollen

Häufige Fragen

Ich habe schon unterschrieben. Lohnt sich das noch?

Ja. Viele der wichtigsten Weichen stellst du erst nach der Unterschrift: beim Abschied, beim Umgang mit einem Gegenangebot und in den ersten 100 Tagen.

Was unterscheidet dich von einem Headhunter?

Ein Headhunter wird vom Unternehmen bezahlt und will die Stelle besetzen. In der Beratung bin ich unparteiisch und vertrete nur deine Interessen. Auch wenn das heißt, dass du bleibst.

Du arbeitest selbst als Headhunter. Ist das kein Interessenkonflikt?

Ich bin hauptberuflich als Headhunter tätig, mit klarem Schwerpunkt auf Master Data Management, Data Strategy und Data Governance. Die Wechselberatung läuft als Nebentätigkeit mit Freigabe meines Arbeitgebers. Wer in diesen Vermittlungsschwerpunkt fällt, wird nicht Beratungskunde. Für alle anderen gilt: In der Beratung bin ich unparteiisch und ausschließlich auf deiner Seite.

Wie diskret ist das?

Vollständig. Ich spreche mit niemandem über dich, weder mit deinem jetzigen noch mit deinem künftigen Arbeitgeber. Termine sind auch abends möglich.

Ersetzt das eine Rechtsberatung?

Nein. Ich bin kein Anwalt und prüfe keine Verträge rechtlich. Ich sage dir aber, worauf du achten solltest und wann es sich lohnt, einen Fachanwalt für Arbeitsrecht dazuzuholen.

Warum WhatsApp?

Weil die wichtigen Fragen selten zum vereinbarten Termin kommen. Eine kurze Einschätzung vor dem nächsten Gespräch ist oft mehr wert als eine weitere Stunde Beratung.

Kann ich die Kosten steuerlich absetzen?

Beratung zur beruflichen Weiterentwicklung kann als Werbungskosten absetzbar sein. Bitte kläre das mit deinem Steuerberater.

Bevor du unterschreibst.

Schreib mir kurz, wo du gerade stehst. Ich melde mich innerhalb von 24 Stunden mit einem Terminvorschlag.

Vertraulich. Termine sind auch abends möglich.

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Standort

Adresse:

Wildkind Consulting

c/o Felix Jungnick

Singoldstraße 1

86862 Lamerdingen